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Sie sind hier: hsdpa.de » Allgemein » Mobiles Surfen mit HSDPA Mobiles Surfen mit HSDPAVereinfacht gesagt gibt es zwei Arten unterwegs online zu gehen: Über WLAN oder das über Mobilfunknetz. Das Mobilfunknetz hat den Vorteil, dass es flächendeckender verfügbar ist als WLAN und man dadurch nicht von irgendwelchen WLAN-Hotpots abhängig ist, die sich meist nur an bestimmten Orten wie Bahnhof, Flughafen, Messegelände oder Cafés befinden. Mit UMTS und HSDPA ist mobiles Surfen über das Mobilfunknetz möglich. HSDPA (=High Speed Downlink Access) basiert auf UMTS (=Universal Mobile Telecommunications System), dem Mobilfunkstandard der dritten Generation. Seitdem die Netzbetreiber wie Übertragungsgeschwindigkeiten: Mit UMTS erreicht man schon Datenübertragungsraten von 384 kbit/s. Das ist ungefähr Netzabdeckung: Die Netzbetreiber bauen ihr UMTS-Netz mit HSDPA-Verfügbarkeit ständig weiter aus. Laut T-Mobile und Vodafone ist UMTS bundesweit bis zu 80 Prozent verfügbar, was sich jedoch, wie man auf der Karte erkennt, eher auf die Ballungszentren und Großstädte bezieht. HSDPA ist an den meisten Bahnhöfen, Flughäfen oder Messegeländen der großen Metropolen verfügbar. Vodafone hat im Sommer letzten Jahres die Stadt Würzburg flächendeckend mit HSDPA ausgestattet. Laut Netzbetreiber kann man im gesamten Stadtgebiet mit High-Speed Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s mobil surfen. Bei O2 ist die UMTS- und HSDPA-Verfügbarkeit noch nicht ganz so ausgeprägt wie bei den anderen beiden Netzbetreibern. O2 baut aber sein Netz ständig weiter aus. Da die Netzabdeckung vor allem in den Großstädten sehr gut ist, in den ländlichen Gebieten aber schwächelt, ist HSDPA bis jetzt noch nicht als kompletter DSL-Ersatz geeignet. Dafür sind auch die HSDPA-Tarife noch zu teuer, wenn man bedenkt, dass es DSL-Tarife schon für unter 20 Euro im Monat gibt. Wer jedoch mit seinem Notebook unterwegs online gehen möchte – sei es dienstlich oder privat, in der Bahn oder im Park – für den ist HSDPA eine super Möglichkeit, um mobil zu surfen. Tarife: Inzwischen bieten nicht nur die großen Netzbetreiber wie T-Mobile, Vodafone oder O2 HSDPA-Tarife an. Auch sogenannte Reseller, die über das Netz der großen Mobilfunkanbieter funken, bieten mitunter weitaus günstigere HSDPA-Tarife an. Allerdings ist die Hardware oft teurer. Hardware: Hat man sich für einen Tarif entschieden, braucht man nur noch die entsprechende Hardware in den Laptop zu stecken und kann sofort lossurfen. An Hardware stehen meist entweder ein HSDPA Internet Stick oder eine HSDPA-Datenkarte zur Verfügung. Den HSDPA-Surf-Stick schließt man einfach an die entsprechende USB-Schnittstelle an. Für die HSDPA-Datenkarte benötigt man einen Slot für PCMCIA-Cards. Sofern man ein Notebook mit integriertem 3G-Modul besitzt, kann man auch einfach nur die SIM-Karte in das entsprechende Fach schieben. Ähnlich wie beim Handy befindet sich dieses meist unter dem Akku. Nachdem man die HSDPA-Hardware angeschlossen hat, installiert diese sich von ganz allein. Es erscheint dann ein entsprechendes Icon auf dem Desktop. Per Doppelklick startet man das Programm und kann nach Eingabe der PIN, die man vom Betreiber erhält, sofort in Breitbandgeschwindigkeit surfen. GD Star Rating
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