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	<description>Magazin für mobiles Internet</description>
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		<title>HSDPA in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade frisch gestartet ist unser Schwesterportal welches künftig alle schweizer Besucher mit Informationen zu UMTS und HSDPA versorgen wird]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso wie das deutsche HSDPA.de wird es künftig unter <a href="http://www.hsdpamodem.ch">www.hsdpamodem.ch</a> Informationen, Tarifnews, Netzabdeckung, Hardwarenews und einen Tarifvergleich für die schweizer UMTS- und HSDPA-Anbieter geben.</p>
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		<title>Mobiles Instant Messaging</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/mobiles-instant-messaging-269.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die immer leistungsfähigeren Handys, Blackberrys und Smartphones beherrschen mittlerweile allerlei Anwendungen, darunter auch mobiles Instant Messaging wie MSN Messenger/Windows Live Messenger, Skype, ICQ, AIM usw.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Frage des Tarifs</h2>
<p>Prinzipiell ist Instant Messaging nichts anderes als eine normale Internetverbindung über die regelmäßig Daten übertragen werden um die neusten Texte zu empfangen bzw. mitgeteilt zu bekommen wann ein User online geht. Doch genau hierin liegt das Problem: Die Verbindung muss ständig gehalten werden um rechtzeitig über Änderungen informiert zu werden. Da hierbei über längere Zeit Daten übertragen und damit Resourcen verwendet werden unterbinden leider einige Anbieter die Verwendung solcher Dienste in ihren HSDPA-Netzen. In den FAQ&#8217;s von RedStick ließt man da z.B.: &#8220;Die Nutzung von VoIP, Peer-To-Peer, BlackBerry-Diensten und Instant Messaging ist ausgeschlossen.&#8221;. Auch bei anderen Anbietern stehen derartige Sätze in den AGB. Bevor Sie loschatten sollten Sie sich daher bei Ihrem Anbieter informieren ob ggf. Zusatzkosten auf Sie zukommen.</p>
<h2>MSN Messenger / Windows Live Messenger</h2>
<p>Der MSN Messenger bzw Windows Live Messenger ist für Windows Mobile sowie einige Nokia-Handys kostenlos verfügbar. Alle anderen können den Messenger über das Browserinterface verwenden oder auf einen alternativen Messenger (siehe unten) setzen.</p>
<p>Zum <a href="http://messenger.live.de/Live-Messenger/Messenger-fuers-Handy.aspx" target="_blank">Download Windows Live Messenger</a></p>
<h2>ICQ</h2>
<p>ICQ gibt es für Windows Mobile, für das IPhone und als Java App (z.B. für Google Android Betriebssysteme) zum kostenlosen Download.</p>
<p>Zum <a href="http://www.icq.com/download/mobile/" target="_blank">ICQ Mobile Download</a></p>
<h2>Skype</h2>
<p>Auch Skype gibt es für quasi alle wichtigen Smartphones mit den Betriebssystemen Windows Mobile, Symbian, iPhone, einige Nokia Handys sowie die Sony PSP kostenlos zum Download.</p>
<p>Zum <a href="http://www.skype.com/intl/en/download/skype/windowsmobile/" target="_blank">Skype Mobile Download</a></p>
<h2>Alternative Messenger</h2>
<p>Zusätzlich zu den &#8220;echten&#8221; Messengern der Hersteller gibt es eine Reihe von alternativ-Messengern oder auch Multimessengern mit denen die Funktionalität auch auf Systemen erreicht werden kann auf denen es die Software sonst nicht gibt (z.B. Windows Live Messenger auf einem Android Handy). Zu nennen wäre hier insbesondere eBuddy: Diesen gibt es für Android, das iPhone und Windows Mobile. Er beherrscht es gleichzeitig die Kontakte von Windows Live, Yahoo Messenger, AIM, GTalk (Google Talk), Facebook Messenger, ICQ und dem MySpace Messenger zu verwalten.</p>
<p>Zum <a href="http://www.ebuddy.com/mobile.php" target="_blank">eBuddy Download</a></p>
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		<title>HSDPA bei T-Mobile</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/hsdpa-bei-t-mobile-224.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hsdpa.de/?p=224</guid>
		<description><![CDATA[T-Mobile war einer der ersten die in Deutschland das HSDPA-Netz ausgebaut haben und so ist es auch nicht verwunderlich, dass hier die Verfügbarkeit und die Datenqualität mit am höhsten liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Juni 2007 ging es bei T-Mobile mit HSDPA in ausgewählten Städten los &#8211; mittlerweile ist man bei einer sehr hohen Funkversorgung für UMTS und HSDPA für Deutschland. Insbesondere in den großen Ballungszentren lässt sich bereits sehr komfortabel mit HSDPA via T-Mobile surfen:</p>
<ul>
<li>Berlin</li>
<li>Hamburg</li>
<li>Bremen</li>
<li>Hannover</li>
<li>Düsseldorf</li>
<li>Köln</li>
<li>Essen</li>
<li>Mainz</li>
<li>Frankfurt/Main</li>
<li>Saarbrücken</li>
<li>Stuttgart</li>
<li>München</li>
<li>Dresden</li>
<li>Leipzig</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Hier <a href="http://www.hsdpa.de/verfuegbarkeit">Verfügbarkeit prüfen</a>.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Hardwareseitig arbeitet T-Mobile, wie quasi alle anderen Anbieter, mit der asiatischen Firma Huawei zusammen. T-Mobile bietet hier:</p>
<ul>
<li>den T-Mobile Web&#8217;n'Walk-Stick fusion (&#8220;Web and Walk&#8221;, also Internet für Unterwegs), ein normaler HSDPA-Stick für USB</li>
<li>die T-MobileWeb&#8217;n'Walk Box IV, eine HSDPA-Box die zusätzlich per WLAN funkt</li>
<li>die T-Mobile Web&#8217;n'Walk Box multimedia, hat zusätzlich eine DVB-T Antenne um digitales Fernsehen zu sehen</li>
<li>die T-Mobile Web&#8217;n'Walk ExpressCard V, eine normale PCMCIA-Card für HSDPA/UMTS</li>
</ul>
<p>Preislich geht es bei den Geräten jeweils ab ca. 4,95 EUR los (in Verbindung mit einem Neuvertrag).</p>
<h2>Tarife</h2>
<p>Tarifseitig geht es bei T-Mobile aktuell ab 4,95 EUR pro Tag bzw. 39,95 EUR für die Monatsflatrate los. Die entsprechenden Tarife heissen &#8220;T-Mobile Xtra web&#8217;n'walk&#8221; bzw &#8220;T-Mobile web&#8217;n'walk Connect L&#8221;.</p>
<p>Hier finden Sie den <a href="http://www.hsdpa.de/tarifvergleich">Tarifvergleich aller HSDPA-Anbieter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HSDPA Stick</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/hsdpa-stick-236.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 09:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Der HSDPA-Stick ist Ihr Weg ins mobile Internet. Er ist zudem einfach zu handhaben und leicht zu installieren. Was steckt noch alles in diesem kleinen Wunderstick?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der HSDPA-Stick ist heutzutage aus vielen Laptop-Tragetaschen nicht mehr wegzudenken: Er ermöglicht es jederzeit unterwegs online zu gehen &#8211; ohne dass dazu vorher erst kompliziert das Notebook mit dem Handy verbunden werden müsste oder dass man sich eine Telefonleitung suchen muss. Einmal eingesteckt kann man in der Regel sofort lossurfen.</p>
<p>Ein Stick &#8211; viele Namen: Der Internet Stick oder auch Internetstick ist mittlerweile unter vielen Namen bekannt, etwa Surfstick (so nennt ihn O2), HSDPA-Stick, UMTS-Stick, Web&#8217;n'Walk Stick (so nennt ihn T-Mobile), UMTS Broadband Stick (so nennt ihn Vodafone).</p>
<p>In soeinem kleinen, etwa Feuerzeuggroßem Stick steckt in der Regel die Hardware der chinesischen Firma Huawei, die für nahezu alle HSDPA-Anbieter die Hardware liefert. Insofern unterscheiden sich die Sticks der einzelnen Anbieter auch nur geringfügig: Um die Standard-Hardware wird einfach ein Gehäuse in den Farben des Providers gepackt und ein Logo aufgedruckt &#8211; fertig.</p>
<p>Zu guter Letzt, die wichtigste Frage: Wer braucht soeinen Stick? Die Antwort ist ähnlich einfach wie die Frage: Jeder der Unterwegs online gehen möchte und dessen Laptop oder Netbook nicht über einen Einschub für eine SIM-Card verfügt, was insbesondere bei älteren und preiswerteren Notebooks der Fall ist.</p>
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		</item>
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		<title>HSDPA Netzabdeckung</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/hsdpa-netzabdeckung-223.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 09:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hsdpa.de/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es immer mehr HSDPA-Angebote in Deutschland - doch wie sieht es mit der Netzabdeckung aus? In welchen Regionen ist der Empfang gut - in welchen ist er schlecht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzabdeckung für HSDPA in Deutschland ist bereits sehr weit vorangeschritten &#8211; in stark besiedelten Gebieten gibt es je nach Netzbetreiber kaum weiße Flecken auf der Landkarte. Am besten schneiden dabei Vodafone und T-Mobile ab: Ein Blick auf deren Karten zeigt bereits ein sehr vollständiges Bild ohne große Lücken in den Großen Ballungszentren (Berlin, Hamburg, München, NRW usw.). O2 hinkt hier noch ein wenig hinterher, ist jedoch auch in allen großen Ballungszentren bereits vertreten. Schlusslicht ist e-Plus: Dieser beginnt gerade erst den HSDPA-Ausbau und kann bislang nur UMTS-Geschwindigkeit anbieten.</p>
<p>Was aber tun wenn ich nicht in einem Ballungsgebiet wohne? Auch das ist kein Grund zur Sorge. Zwar ist die HSDPA-Anbindung in ländlichen Regionen noch nicht angekommen, so ist jedoch der Ausbau von Edge auch hier bereits weitgehend abgeschlossen sodass in diesen Fällen zumindest das zügigere Edge zum Einsatz kommen kann. Das Abrufen und Schreiben von E-Mails von Unterwegs ist damit bereits recht komfortabel möglich.</p>
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		<item>
		<title>Ericsson: Schnelleres HSDPA vorgestellt</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/ericsson-schnelleres-hsdpa-vorgestellt-219.html</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Mobile World Congress Messe im spanischen Barcelona wird Ericsson erstmals einen Live-Test seiner neusten HSDPA-Generation vorstellen und will damit bis zu 84 Mbit/s erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während man sich in Deutschland schon darüber freut wenn das theoretische Maximum von 7,2 Mbit/s annähernd im Livebetrieb erreicht wird, sind uns die Schweden wieder mal einen Schritt voraus: In Barcelona stellt Ericsson in dieser Woche die neuste Generation an HSPA-Systemen vor und setzt damit die Messlate wiedereinmal sehr hoch: Für die Vorführung in dieser Woche wird ein neuer &#8220;Weltrekord&#8221; von bis zu 84 Mbit/s erwartet. Die Technologie wäre damit rund 12% schneller als die bisherige HSDPA-Technik. Noch vor einem Jahr hatte Ericsson auf der gleichen Veranstaltung bereits als erster die Marke von 42 Mbit/s gebrochen.<br />
Wann das neue schnelle HSDPA auch in Deutschland verfügbar sein wird ist bislang noch unklar. Aktuell wird der Ausbau in Dänemark und Schweden vom Unternehmen &#8220;3&#8243; vorangetrieben, das jedoch nicht in Deutschland aktiv ist (dafür aber in Österreich).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>E-Plus stellt Marke ein</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/e-plus-stellt-marke-ein-211.html</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarifnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Mag man den Gerüchten glauben wird es recht bald die Marke e-Plus nicht mehr geben. An ihrer Stelle wird Base verstärkt in den Fokus genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was zunächst vor zwei Wochen auf Marketing-Events von E-Plus/Base durchgesickert war wird nun langsam Wirkichkeit: Wie man in der Gerüchteküche brodeln hört wird die Marke ePlus künftig eingestellt und nur noch die Marke Base weiter offiziell vermarktet. Auf der E-Plus Webseite soll es absofort schon keine neuen Tarife mehr zu bestellen geben. Ob E-Plus nur noch als Dachkonzern fungieren soll oder auch der Konzern insgesamt in Base umbenannt wird, ist bislang noch unbekannt.<br />
Base stellte unterdessen seine neue Tarifstruktur vor: Künftig gibt es die Base-Karte quasi kostenlos und kann dann durch Zusatzpakete erweitert werden die individuell und optional zubuchbar sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>UMTS Tarife im Überblick</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/umts-tarife-im-uberblick-80.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarifnews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hsdpa.de/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Es ist scheint sehr kompliziert, sich einen Überblick über die aktuellen UMTS Tarif Angebote zu verschaffen. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir die UMTS Tarife in verschiedene Untergruppen unterteilt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum beliebtesten UMTS Tarif hat sich die UMTS-Flatrate entwickelt. Die Möglichkeit unbegrenzt mobil zu surfen ist für die meisten Nutzer am attraktivsten, da keine unerwarteten Kosten hinzu kommen. Aber auch Zeit- und Volumentarife sind nach wie vor im Angebot und bei entsprechendem Surf-Verhalten auch sehr interessant. Die neuen UMTS Tarife lassen sich jedoch auch nach dem Nutzerprofil unterscheiden, so gibt es Tarif-Angebote, die sich speziell an Geschäftsleute oder Frauen wenden.</p>
<p><strong>UMTS Tarife – ein Markt mit vielen Veränderungen</strong><br />
UMTS Tarife sind stark im Kommen. Durch die kontinuierlich steigende Nachfrage in der Bevölkerung entstehen innerhalb kurzer Zeit neue Anbieter sowie neue UMTS Tarife bekannter Anbieter. Auch hier zeigt sich wieder, dass die Nachfrage nach UMTS Flatrates am stärksten steigt.</p>
<p><strong>UMTS Zeittarife</strong><br />
Ein Zeittarif beinhaltet die Nutzung einer UMTS Verbindung für eine vorgegebene Zeit. So kann man beispielsweise über einen Zeitraum von 24 Stunden mobil surfen. Die Kosten sind dabei unabhängig vom verbrauchten Volumen, abgerechnet wird allein der Zeitraum. Wird der vereinbarte Zeitraum überschritten, fallen Folgekosten an. Dabei sollten Sie sich vorher über diese eventuell anfallenden Folgekosten informieren, da diese durchaus zu Buche schlagen können.<br />
Ein Zeittarif eignet sich für alle, die das mobile Internet nicht so häufig nutzen. Der Vorteil ist, dass man innerhalb des gebuchten Zeitraums nicht auf das versurfte Volumen achten muss.</p>
<p><strong>UMTS Volumentarife</strong><br />
Bei einem UMTS Volumentarif bezahlt man für ein bestimmtes Transfervolumen, das innerhalb eines Monats aufgebraucht werden kann. Wird dieses Volumen überschritten, fallen in der Regel recht hohe Folgekosten an. Wird das Volumen nicht aufgebraucht, verfällt es zu Ende des vereinbarten Zeitraumes.<br />
Lohnend ist das Modell der Volumentarife für alle, die nur gelegentlich surfen und dabei nicht zu viel Volumen verbrauchen. Dabei können also keine zu großen Datenmengen heruntergeladen oder verschickt werden.</p>
<p><strong>Mobil surfen ohne Vertrag</strong><br />
Auch ohne Vertrag ist es möglich mobil zu surfen. Per HSDPA Prepaid Verfahren können bestimmte Zeiteinheiten gebucht und bezahlt werden, die dann nach freiem Gusto im mobilen Internet verbraucht werden können. Ein Modell dieser Art bietet Vodafone mit seinem Websessions-Tarif an, ebenso wie Konkurrent T-Mobile, der seinen Tarif web’n’walk DayFlat nennt. Für Gelegenheits-Surfer könnte dieses UMTS Tarifmodell interessant sein, alle anderen sollten sich für eine andere Variante entscheiden.</p>
<p><strong>UMTS Flatrate</strong><br />
Bei allen UMTS Flatrate Angeboten, die momentan auf dem Markt sind, handelt es sich streng genommen um sogenannte FairFlats. Die FairFlat beinhaltet unbefristetes und volumenunabhängiges Surfen, allerdings mit einer Einschränkung: Fällt ein Daten Volumen von über 5 GB an, wird die Geschwindigkeit heruntergestuft. Das heißt es fallen keine weiteren Kosten an und man kann ungehindert weiter mobiles Internet nutzen, aber nicht mit der gewohnten Geschwindigkeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die UMTS Tagesflatrate von Fonic</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/die-umts-tagesflatrate-von-fonic-78.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarifnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Fonic ist einer der wenigen Anbieter, welcher eine sogenannte Tagesflatrate anbietet. Eine Tagesflatrate ermöglicht den mobilen Internetzugang via HSDPA, also Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 7,2MBit/s.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Tagesflatrate bedeutet, dass man keinen Vertrag mit Fonic abschließt, sondern einen fixen Betrag von 2,50 Euro pro Tag für das mobile Surfen bezahlt. Prepaid UMTS/HSDPA ist eine spitzen Alternative für alle, die keinen Vertrag abschließen möchten und dennoch nicht auf mobiles Internet verzichten wollen. UMTS ohne Vertrag ist auch für all jene interessant, die den Zugang zum mobilen Internet nur sporadisch nutzen möchten. Um mobil surfen zu können, benötigt man noch den UMTS-USB-Stick und eine SIM-Karte. Beides gibt es bei Fonic zum Preis von 79,95 Euro inklusive 5 Tage kostenlos surfen. Wer also das mobile Internet ohne Vertrag nutzen möchte, ist bei Fonic an der richtigen Adresse.</p>
<p>Die Details im Überblick:</p>
<ul>
<li>Mit dem FONIC Surf-Stick nutzen Sie auch unterwegs Internet und E-Mails auf Ihrem Notebook.</li>
<li>Nur 2,50 € pro Tag mit der FONIC Tagesflatrate.</li>
<li>Online Vorteil: 5 Tage surfen inklusive.</li>
<li>Keine Vertragsbindung. Keine Grundgebühr.<br />
Kein Mindestumsatz.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Netbooks zum mobilen Surfen</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/netbooks-zum-mobilen-surfen-76.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prettyworld.de/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Netbooks sind Mini-Notebooks, deren Display nicht größer als 10 Zoll sind und die nicht mehr als 450 Euro kosten. Der Name “Netbook” hat einst Chiphersteller Intel geprägt, als er den Atom-Prozessor speziell für diese kleinen Notebooks vorstellte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Asus war der erste, der mit seinem Eee-PC einen regelrechten Netbook-Boom in Deutschland auslöste. Unter dem Motto “Easy to Learn, Easy to Work, Easy to Play” entwickelte Asus ein neues Konzept für die kleinen, robusten, mobilen Rechner, die für jedermann erschwinglich sein sollen. Das kleinste Asus Netbook, der Eee-PC 4G, hat nur ein 7 Zoll kleines Display und ist schon für unter 100 Euro zu haben und durchaus zum mobilen surfen zu gebrauchen. Mit 900 Gramm gehört er zu den leichtesten seiner Klasse. Daten speichert es auf einen 4 GB großen Flashspeicher, was sein geringeres Gewicht ausmacht.</p>
<p>Inzwischen haben fast alle großen Notebookhersteller wie Acer, HP, Dell oder Fujitsu-Siemens nachgezogen und bieten ebenfalls Netbooks an. Mittlerweile gibt es auch Netbooks mit 10 Zoll großen Displays. Die Displays der meisten Netbooks stellen Bilder mit einer Auflösung von 1024×600 Pixeln dar. Das HP 2133 Mini Note schafft auf 9 Zoll 1280×800 Bildpunkte.</p>
<p>Mittlerweile sind Netbooks häufig mit einer Festplatte ausgestattet, die eine Kapazität von bis zu 120 GB hat. Zum mobilen Surfen und Arbeiten ist eine lange Akkulaufzeit besonders wichtig. Die meisten Netbooks müsen allerdings nach rund drei Stunden wieder an die Steckdose. Das MSI Wind U100 Luxury Edition ist hingegen mit einem sechs-Zellen Akku ausgestattet, der bis zu sechs Stunden durchhält.</p>
<p>Weil sie so klein und leicht sind, eignen sich Netbooks besonders gut zum mobilen Surfen. Sämtliche Netbooks haben ein integriertes WLAN-Modul. Bisher sind jedoch kaum Netbooks mit embedded HSDPA erhältlich. Trotzdem kann man gerade mit einem Mini-Notebook prima mit dem Mobilfunkstandard der dritten Generation surfen – ohne von WLAN abhängig zu sein. Dafür braucht man nur den HSDPA-Surf-Stick an den entsprechenden USB-Port anzuschließen und kann sofort lossurfen.</p>
]]></content:encoded>
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