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	<title>hsdpa.de &#187; Hardware</title>
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	<description>Magazin für mobiles Internet</description>
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		<title>HSDPA mit dem Handy</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit immer leistungsfähigeren Handys und Smartphones wird auch das mobile Surfen mit dem Handy immer interessanter. Wir haben uns mal angesehen wie das funktioniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer unterwegs surfen oder seine E-Mails prüfen will und dazu nicht jedes mal den Laptop oder das Netbook auspacken will kann dies auf geeigneten Smartphones oder Blackberrys tun. Quasi alle neueren Handys bieten mittlerweile Unterstützung für UMTS und HSDPA an und bieten genügend Rechenleistung um auch Webseiten darstellen zu können.</p>
<h2>Worauf Sie achten müssen</h2>
<p>Nicht jedes Handy ist gleichermaßen fürs mobile Surfen geeignet. Zum einen sollte das Gerät UMTS oder noch besser gleich HSDPA unterstützen damit Sie nicht ewig auf eine Internetseite oder Ihre E-Mail warten müssen. Zum anderen sollten Sie auf die Hardwareausstattung des Smartphones achten. Wichtig ist hier ein besonders großer Bildschirm mit hoher Auflösung: 800&#215;400 Pixel sollten es schon mindestens sein &#8211; bei kleineren Auflösungen müssen die Webseiten geschrumpft werden um aufs Bild zu passen. Als zweites ist die Software auf dem Gerät wichtig: Geräte mit dem neusten Windows Mobil (aktuell Version 6.5) unterstützen z.B. auch Flash-animierte Webseiten und einen großen Teil an JavaScript-Funktionen die von vielen Webseiten genutzt werden. Zu guter letzt sind aus praktischer Erfahrung Geräte mit integrierter Tastatur denen mit Display-Tastatur (die Tastatur wird nur auf dem Bildschirm angezeigt statt echter Tasten zusätzlich zum Bildschirm) vorzuziehen: Insbesondere wer gern mal längere E-Mails schreibt ist mit &#8220;echter&#8221; Tastatur deutlich schneller unterwegs.</p>
<h2>Tarife und Preise</h2>
<p>Bei quasi allen großen Mobilfunkanbietern lassen sich mit den normalen Voice-Tarifen (fürs Telefonieren) bereits auch Datenübertragungen via UMTS/HSDPA nutzen. Jedoch sind bei den reinen Sprachtarifen die Preise fürs surfen relativ hoch. Wer nur einmal im Monat unterwegs seine E-Mails abfragen möchte für den dürften die normalen Tarife genügen. Wer jedoch öfter und länger mit seinem Handy online sein möchte (dazu gehört neben Surfen und E-Mails abrufen z.B. auch Instant Messaging mit ICQ oder MSN) sollte darüber nachdenken zu seinem Handytarif einen Datentarif hinzuzubuchen: Bei quasi allen Anbietern gibt es diese für zwischen 10 und 30 EUR für Volumen-Tarife oder Datenflatrates.</p>
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		<title>HSDPA Stick</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 09:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Der HSDPA-Stick ist Ihr Weg ins mobile Internet. Er ist zudem einfach zu handhaben und leicht zu installieren. Was steckt noch alles in diesem kleinen Wunderstick?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der HSDPA-Stick ist heutzutage aus vielen Laptop-Tragetaschen nicht mehr wegzudenken: Er ermöglicht es jederzeit unterwegs online zu gehen &#8211; ohne dass dazu vorher erst kompliziert das Notebook mit dem Handy verbunden werden müsste oder dass man sich eine Telefonleitung suchen muss. Einmal eingesteckt kann man in der Regel sofort lossurfen.</p>
<p>Ein Stick &#8211; viele Namen: Der Internet Stick oder auch Internetstick ist mittlerweile unter vielen Namen bekannt, etwa Surfstick (so nennt ihn O2), HSDPA-Stick, UMTS-Stick, Web&#8217;n'Walk Stick (so nennt ihn T-Mobile), UMTS Broadband Stick (so nennt ihn Vodafone).</p>
<p>In soeinem kleinen, etwa Feuerzeuggroßem Stick steckt in der Regel die Hardware der chinesischen Firma Huawei, die für nahezu alle HSDPA-Anbieter die Hardware liefert. Insofern unterscheiden sich die Sticks der einzelnen Anbieter auch nur geringfügig: Um die Standard-Hardware wird einfach ein Gehäuse in den Farben des Providers gepackt und ein Logo aufgedruckt &#8211; fertig.</p>
<p>Zu guter Letzt, die wichtigste Frage: Wer braucht soeinen Stick? Die Antwort ist ähnlich einfach wie die Frage: Jeder der Unterwegs online gehen möchte und dessen Laptop oder Netbook nicht über einen Einschub für eine SIM-Card verfügt, was insbesondere bei älteren und preiswerteren Notebooks der Fall ist.</p>
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		<title>Netbooks zum mobilen Surfen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Netbooks sind Mini-Notebooks, deren Display nicht größer als 10 Zoll sind und die nicht mehr als 450 Euro kosten. Der Name “Netbook” hat einst Chiphersteller Intel geprägt, als er den Atom-Prozessor speziell für diese kleinen Notebooks vorstellte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Asus war der erste, der mit seinem Eee-PC einen regelrechten Netbook-Boom in Deutschland auslöste. Unter dem Motto “Easy to Learn, Easy to Work, Easy to Play” entwickelte Asus ein neues Konzept für die kleinen, robusten, mobilen Rechner, die für jedermann erschwinglich sein sollen. Das kleinste Asus Netbook, der Eee-PC 4G, hat nur ein 7 Zoll kleines Display und ist schon für unter 100 Euro zu haben und durchaus zum mobilen surfen zu gebrauchen. Mit 900 Gramm gehört er zu den leichtesten seiner Klasse. Daten speichert es auf einen 4 GB großen Flashspeicher, was sein geringeres Gewicht ausmacht.</p>
<p>Inzwischen haben fast alle großen Notebookhersteller wie Acer, HP, Dell oder Fujitsu-Siemens nachgezogen und bieten ebenfalls Netbooks an. Mittlerweile gibt es auch Netbooks mit 10 Zoll großen Displays. Die Displays der meisten Netbooks stellen Bilder mit einer Auflösung von 1024×600 Pixeln dar. Das HP 2133 Mini Note schafft auf 9 Zoll 1280×800 Bildpunkte.</p>
<p>Mittlerweile sind Netbooks häufig mit einer Festplatte ausgestattet, die eine Kapazität von bis zu 120 GB hat. Zum mobilen Surfen und Arbeiten ist eine lange Akkulaufzeit besonders wichtig. Die meisten Netbooks müsen allerdings nach rund drei Stunden wieder an die Steckdose. Das MSI Wind U100 Luxury Edition ist hingegen mit einem sechs-Zellen Akku ausgestattet, der bis zu sechs Stunden durchhält.</p>
<p>Weil sie so klein und leicht sind, eignen sich Netbooks besonders gut zum mobilen Surfen. Sämtliche Netbooks haben ein integriertes WLAN-Modul. Bisher sind jedoch kaum Netbooks mit embedded HSDPA erhältlich. Trotzdem kann man gerade mit einem Mini-Notebook prima mit dem Mobilfunkstandard der dritten Generation surfen – ohne von WLAN abhängig zu sein. Dafür braucht man nur den HSDPA-Surf-Stick an den entsprechenden USB-Port anzuschließen und kann sofort lossurfen.</p>
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		<title>HSDPA USB Sticks</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[HSDPA-Surf-Sticks sehen äußerlich aus wie USB-Sticks, haben aber mit dem Massenspeichergerät wenig gemein. Einmal an die USB-Schnittstelle angeschlossen, funktionieren sie dank eingebauter SIM-Karte wie ein Mini-Modem. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Plug&amp;Play installiert sich die Hardware von ganz allein. Das Programm lässt sich danach über ein kleines Icon auf dem Desktop oder der Symbolleiste starten.</p>
<p>Vodafone und T-Mobile bieten HSDPA-Surf-Sticks je nach Tarif und Vertragslaufzeit schon für einen Euro an.</p>
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		<title>UMTS Embedded Notebooks</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Embedded Notebooks sind Laptops, in denen das HSDPA-Modul schon enthalten ist. Sie besitzen ähnlich wie bei einem Handy ein kleines Fach für die SIM-Karte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meist befindet es sich unter dem Akku. Mit einem embedded Notebook kan man ohne zusätzliche HSDPA-Hardware/UMTS-Hardware wie UMTS-USB-Stick oder HSDPA-Datenkarte/UMTS-Datenkarte unterwegs online gehen. Das Anschließen und Installieren kann an sich somit sparen.</p>
<p>Die Provider bieten SIM-Karten zusätzlich zum UMTS-Tarif meist kostenlos an.</p>
<p>Einige Notebookhersteller gehen auch eine Kooperation mit den Netzbetreibern ein. Bei Lenovo kann man bei Erwerb eines Notebooks der SL, T und X-Serie zusätzlich die mobile Connect Flat von Vodafone abschließen und diese vorher 30 Tage kostenlos testen.</p>
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		<title>Web&#8217;n&#039;Walk Stick von T-Mobile</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem HSDPA-Stick kann man wohl am einfachsten unterwegs mit dem Laptop ins Internet gehen, denn USB-Schnittstellen sind an jedem Notebook vorhanden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal an das Notebook angeschlossen, installiert sich die Hardware von ganz allein. Nach der Installation erscheint das T-Mobile web’n&#8217;walk-Icon auf den Desktop. Um mobil ins Internet zu gehen, genügt es, den HSDPA-Stick an die entsprechende Schnittstelle anzuschließen und auf das Icon zu klicken. Nach Eingabe der PIN klickt man auf “Verbinden” und schon kann man lossurfen.</p>
<p>T-Mobile verspricht eine sehr gute HSDPA-Netzabdeckung von bis zu 80 Prozent bundesweit. Wir haben den web’n&#8217;walk Stick in München und Umgebung getestet. In Großstädten ist der HSDPA-Empfang in der Regel recht gut, insbesondere an Schwerpunkten wie Hauptbahnhof, Flughafen oder Messegelände. So war es auch in München. Die versprochenen 7,2 Mbit/s im Download haben wir zwar nicht erreicht. Am Flughafen und Messegelände konnte man aber sehr gut mit 5,2 Mbit/s mit Hochgeschwindigkeit surfen. Videos wurden nahezu ruckelfrei abgespielt. Einzig am Münchner Hauptbahnhof versagte die Leitung und wir erreichten nur etwa 500 kbit/s. Die Internetseiten bauten sich nur langsam auf. Zum Nachrichtenlesen reichte es aus, das Anschauen von Videos war aber unmöglich.</p>
<p>Ähnlich sah es auch im Münchner Wohnviertel Schwabing aus. Je nach Lage kann die HSDPA-Netzabdeckung auch innerhalb einer Großstadt deutlich variieren. Sehr gut hingegen war der HSDPA-Empfang im Alpenvorland. Im Gegensatz zu Vodafone hatte dort T-Mobile deutlich die Nase vorn. In unserem Test haben wir Geschwindigkeiten von bis zu 3 Mbit/s gemessen. Das reicht aus, um Videos anzuschauen oder Nachrichten zu lesen. Die websites bauten sich ähnlich wie beim heimischen DSL-Anschluss in gewohnter Schnelligkeit auf.</p>
<p>Fazit: Mit dem web’n&#8217;walk Stick kann man prima unterwegs in DSL-Geschwindigkeit surfen. Vor allem an Schwerpunkten wie Messegelände, Hauptbahnhof oder Flughafen hat man eine sehr gute Netzabdeckung. Anders sieht es jedoch in der City aus. bei ungünstiger Wohnlage kann es sein, dass man mit dem HSDPA-Stick nur Modem-Geschwindigkeit statt DSL-Geschwindigkeit erreicht.</p>
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		<title>HSDPA Handy in Gold</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Als besonderen Schmankerl hat LG das Secret vergoldet. Das HSDPA-Handy im neuen Design ist ab sofort im Handel erhältlich. Der Slider ist 11,8 Millimeter schlank. Das Display ist 2,4 Zoll groß und stellt Bilder mit einer Auflösung von 240×320 Pixel dar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bildschirm ist gleichzeitig auch als Touchpad nutzbar und passt laut LG die Helligkeit automatisch seiner Umgebung an. Wenn man das Handy in der Hand dreht, stellt es Bilder auch im Breitbildformat dar.</p>
<p>Das LG Secret unterstützt den UMTS-Beschleuniger HSDPA. Das bedeutet, dass man mit dem Handy unterwegs in Breitbandgeschwindigkeit online gehen kann, wie man es von der DSL-Leitung her gewohnt ist.</p>
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		<title>HSDPA Netbook</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auf der Firmenwebsite zu erfahren ist, wird MSI das Netbook Wind U120 neben WLAN jetzt auch mit HSDPA ausrüsten. Das bedeutet, dass man ohne zusätzliche HSDPA-Hardware unterwegs online gehen kann. Ein HSDPA-Stick oder eine HSDPA-Datenkarte sind nicht nötig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank HSDPA-Modul sind Datenübertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und 3,6 Mbit/s im Upload (HSUPA) möglich. Wie MSI betont, hält das mobile Surfvergnügen dank integriertem sechs Zellen Akku für bis zu fünf Stunden an. Mit der eingebauten Webcam lassen sich unterwegs auch Videokonferenzen durchführen. Außerdem ist das MSI Wind U120 mit einem 4-in-1-Kartenleser ausgestattet. Die kabellose Übertragung von Daten ist dank Bluetooth möglich.</p>
<p>Daten und Programme finden auf der 120 GB großen Festplatte Platz. Im Inneren taktet der Atom-Prozessor von Intel mit einer Frequenz von 1,6 GHz. Als Betriebssystem kommt Windows XP Home Edition zum Einsatz.</p>
<p>Das HSDPA-Netbook soll laut MSI in den Farben Schwarz und Weiß im Handel erhältlich sein.</p>
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		<title>Netbook Schnäppchen</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/netbook-schnappchen-60.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei T-Mobile gibt es Netbooks schon für einen Euro, wenn man gleichzeitig eine HSDPA-Flatrate abschließt. Das Angebot klingt verlockend: Das HSDPA-Modul schient sich bei den Laptopherstellern neben dem WLAN-Modul immer weiter durchzusetzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ist mobiles Surfen noch praktischer, denn dank UMTS kann man direkt über das Mobilfunknetz surfen und ist unabhängig von WLAN-Hotspots, die sich meist nur in Cafés, auf Messegeländen, Bahnhöfen oder Flughäfen befinden. Und wenn man samt Netbook gleich eine günstige HSDPA-Flatrate hinzubekommt, scheint der Kauf perfekt. Immerhin sind über T-Mobile und Vodafone Datenübertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich.</p>
<p>T-Mobile</p>
<p>T-Mobile hat die beiden Netbooks Acer Aspire One A150X 3G und das LG X110 mit integriertem HSDPA-Modul für einen Euro angeboten. Um zusätzliche Hardware wie einen HSDPA-Stick oder eine HSDPA-Datenkarte braucht man sich also nicht mehr zu kümmern. Man muss lediglich den web’n’walk Connect L Tarif abschließen. Bei T-Mobile sind Datenübertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s im Download möglich – mobile Breitbandgeschwindigkeit also, wie bei DSL.</p>
<p>Das Acer Aspire One Netbook hat eine 160 GB große Festplatte und einen 1 GB großen Arbeitsspeicher. Das Betriebssystem Windows XP Home ist vorinstalliert. Das Netbook ist 1,2 Kilo leicht und lässt sich daher besonders gut überall mit hinnehmen. Dem 3 Zellen Akku dürfte zwar schon nach ungefähr drei Stunden der Saft ausgehen, aber zum Mails checken und kurzem Nachrichtenlesen reicht es allemal. Das Display stellt auf acht Zoll 1024×600 Pixel dar.</p>
<p>Ähnlich gestaltet es sich bei dem LG X110. Das Netbook hat ein 10 Zoll großes Display und wiegt ebenfalls 1,2 Kilogramm. Die Festplatte hat eine Kapazität von 160 GB. Auch hier ist Windows XP Home vorinstalliert. Man sollte die Flatrate voll ausnutzen, wenn man kein Verlustgeschäft machen will.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Für ein Netbook nur einen Euro hinlegen klingt auf dem ersten Blick günstig. Doch Vorsicht: Solche Sonderangebote sind nur für diejenigen geeignet, die ihr Netbook vorrangig zum mobilen Surfen nutzen wollen. Wer dagegen freie Wahl beim Kauf eines Netbooks haben will und sich dabei nicht an einen bestimmten Provider binden will, sollte sich ein Netbook im Handel kaufen und sich nach UMTS-Tarifen umschauen, die kürzere Laufzeiten anbieten. Für Gelegenheitssurfer sind beispielsweise die Vodafone WebSessions, die man für einen Tag buchen kann oder die Tagesflatrate von Fonic ein günstiges Angebot. Bei Fonic besteht zudem keine Vertragsbindung und keine Mindestlaufzeit.</p>
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		<item>
		<title>Riesen Skype-Handy von Asus</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/riesen-skype-handy-von-asus-58.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Pressekonferenz in München stellte Asus neben einigen neuen Notebooks das Eee-Video-Phone vor. Das Videotelefon ist skype-zertifiziert, so dass mit dem Gerät kostenlose Skype-Chats beziehungsweise Videokonferenzen möglich sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jedoch ein kleines handliches Smartphone oder Netbook mit HSDPA erwartet hat, wurde enttäuscht: Das Eee-Video Phone ist mit seinen Abmessungen von 202×123&#215;253 mm etwa so groß wie ein WLAN-Router und unterstützt kein UMTS beziehungsweise HSDPA, sondern nur WLAN. Auch sonst eignet sich der sperrige Gegenstand kaum fürs mobile Chatten, denn die Standbyzeit beträgt nur etwa 30 Minuten, die Sprechzeit ohne Netzstrom nur etwa 20 Minuten.</p>
<p>Das Eee Video Phone hat ein 8 Zoll großes Display, das 800×480 Bildpunkte darstellt. Lautsprecher und Mikro sind vorne an der Gehäuseseite angebracht sowie extra große Tasten, um Kontakte auszuwählen, einen Anruf zu starten oder zu beenden. Die Bedienung ist laut Asus recht einfach, die Symbole extra groß und übersichtlich angeordnet. Das Asus Eee Video Phone richtet sich besonders an PC-Einsteiger oder ältere Menschen, die noch keine PC-Erfahrungen besitzen, aber trotzdem über Skype chatten und telefonieren wollen.</p>
<p>Ob Asus mit dem Eee-Video-Phone allerdings Erfolg haben wird, bleibt fraglich, da es bereits Skype-Telefone gibt und das Gerät recht sperrig ist. Chat-Freunde werden ohnehin eher auf ein Netbook zurückgreifen, das man überall mit hinnehmen kann.</p>
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