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	<title>hsdpa.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Magazin für mobiles Internet</description>
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		<title>wetter.com Internet-Stick</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 15:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[... und nocheiner. In der Pro7Sat1 Gruppe scheint mittlerweile alles einen eigenen HSDPA-Tarif zu haben. Neustes Mitglied in der Reihe: Der Wetter.com Internet-Stick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach N24, Pro7 und Sat1 hat nun also auch wetter.com ein Mobilfunkangebot (lokalisten.de funkt ja auch bereits mit &#8220;Lokalisten Fon&#8221;) in Form eines HSDPA <a href="http://www.internetstick.net" target="_blank">Internet Stick</a>&#8217;s. Gesurft wird im O2 Netz mit bis zu 7,2 Mbit/s. Tariflich orientiert man sich an den Preisen der Kollegen: Es gibt eine Tages-Flatrate für 2,95 EUR/Tag, eine &#8220;kleine&#8221; Monatsflatrate für 9,95 EUR/Monat (max. 500 MB, danach GPRS) und eine &#8220;große&#8221; Monatsflatrate für 24,95 EUR/Monat (max. 5GB, danach GPRS) zwischen denen man wählen kann. Preislich liegen diese Angebote dabei eher im Mittelfeld &#8211; quasi jeden Tarif gibt es von anderen Anbietern auch günstiger, aber auch teurer. Zum Tarif gibt es einen Internet Stick samt SIM-Karte für 29,95 EUR.</p>
<p>Als Einführungsangebot gibt es aktuell noch 3 Tage gratis Surfen dazu. Weitere Informationen gibts auf der Firmenwebseite unter <a href="http://www.wettercom-internet-stick.de">www.wettercom-internet-stick.de</a>.</p>
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		<title>LTE-Versteigerung beendet</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/lte-versteigerung-beendet-312.html</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auktion zur Versteigerung der LTE-Frequenzen ist nach 224 Bieterrunden beendet. Die Auktion brachte dem Staat rund 4,4 Mrd. Euro in die Kassen und den Mobilfunkunternehmen insgesamt rund 40 "neue" Frequenzblöcke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versteigert wurden insgesamt rund 40 Frequenzblöcke zwischen 0,8 GHz und 2,6 GHz. Teil genommen haben Vodafone, O2, T-Mobile / Telekom Mobilfunk sowie Eplus / Base. Am härtesten umkäpft, weil für die neue schnellere LTE-Übertragungstechnik geeignet, waren dabei 6 Blöcke im Frequenzbereich von 0,8 GHz.</p>
<h2>Nur 3 Gewinner</h2>
<p>Obwohl alle vier Mobilfunkfirmen neue Frequenzblöcke ergattern können gibt es dennoch nur drei Gewinner: Die begehrten 800er-Blöcke haben O2, Vodafone und T-Mobile unter sich aufgeteilt (jeweils 2 pro Unternehmen)  &#8211; e-Plus ging in diesem Bereich leer aus und musste sich im Bieterwettstreit nur mit 1,8, 2,0 bzw. 2,6 GHz Blöcken begüngen.</p>
<h2>Frequenzen zum Schleuderpreis</h2>
<p>Mit 4,4 Mrd Euro ist die Versteigerung jedoch weit hinter den erhofften 6 Mrd. Euro zurück geblieben &#8211; vermutlich auch, weil die 6 begehrten 0,8-Frequenzen so problemlos unter den drei großen Mobilfunkfirmen aufgeteilt werden konnten und E-Plus als vierter bieter scheinbar bei gut einer halben Mrd. Euro pro Block die Puste ausgegangen ist. Nachdem E-Plus bereits im Wettrüsten um UMTS und HSDPA bereits weit abgeschlagen hinter den anderen ist, könnte die fehlende LTE-Lizenz nun für weitere Kundenverluste für die Zukunft bedeuten wenn die Nachfrage nach schnelleren mobilen Breitbandzugängen steigt.</p>
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		<title>T-Mobile wird zu Telekom Mobilfunk</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/t-mobile-wird-zu-telekom-mobilfunk-306.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 16:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der CeBit wurde es bereits angekündigt - nun wird es umgesetzt: Die Marken T-Home und T-Mobile gibt es ab April nicht mehr. DSL und Mobilfunk werden absofort unter der gemeinsamen T-Marke zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die bestehenden Tarife bedeutet diese Änderung erstmal nichts &#8211; abgesehen davon dass T-Mobile nun Telekom Mobilfunk heisst. Es ist allerdings zu erwarten, dass die Telekom nun auch bald echte Kombipakete bestehend aus Festnetz, DSL, Mobilfunk (und ggf. Entertainment/TV) anbieten wird. Ob das auch günstigere Preise für die mobilen Datentarife zur Folge haben wird lässt sich bislang allerdings nicht abschätzen.</p>
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		<title>LTE geht in die heiße Phase</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/lte-geht-in-die-heise-phase-284.html</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 17:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hsdpa.de/?p=284</guid>
		<description><![CDATA[Ab 12. April versteigert die Bundesnetzagentur die Frequenzen für die künftige Nutzung von LTE. Rund 10 Jahre nach dem Start von UMTS kommt damit die vierte Generation (4G) des Mobilnetzes in Fahrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Frequenzen im 800-MHz-Bereich die für den LTE-Mobilfunkstandard benötigt werden sollen unter 4 Bewerbern versteigert werden. In der seit Oktober dauernden Bewerbungsphase haben sich u.A. T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus beworben &#8211; die bereits auch über UMTS-Lizenzen verfügen.  Zwei weitere Unternehmen sollen sich zudem beworben haben, darunter laut news.de das Stuttgarter Unternehmen Airdata. Zur Auktion zugelassen sind jedoch nur die vier erstgenannten &#8211; die zwei weiteren Bewerber haben ihren Antrag zurückgezogen bzw. wurden von der Auktion ausgeschlossen weil sie die Voraussetzungen für das Zulassungsverfahren nicht erfüllte.</p>
<p>Die wie bei der UMTS-Versteigerung erhofften Milliardeneinnahmen werden damit wohl vorerst ausbleiben: Die Frequenzbreite reicht für die vier genannten Teilnehmer aus, sodass es keinen Kampf um einzelne Frequenzblöcke geben wird.</p>
<p>Etwas gutes hat die Versteigerung zudem: Als eine der Bedingungen für die Vergabe der Lizenzen wurde den späteren Auktionsgewinnern unter anderem auferlegt sich zunächst um den LTE-Ausbau insbesondere in ländlichen Regionen zu kümmern und erst später sich den Ballungszentren zu widmen.</p>
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		<title>HSDPA in der Schweiz</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/hsdpa-in-der-schweiz-275.html</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hsdpa.de/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[Gerade frisch gestartet ist unser Schwesterportal welches künftig alle schweizer Besucher mit Informationen zu UMTS und HSDPA versorgen wird]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso wie das deutsche HSDPA.de wird es künftig unter <a href="http://www.hsdpamodem.ch">www.hsdpamodem.ch</a> Informationen, Tarifnews, Netzabdeckung, Hardwarenews und einen Tarifvergleich für die schweizer UMTS- und HSDPA-Anbieter geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mobiles Instant Messaging</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/mobiles-instant-messaging-269.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die immer leistungsfähigeren Handys, Blackberrys und Smartphones beherrschen mittlerweile allerlei Anwendungen, darunter auch mobiles Instant Messaging wie MSN Messenger/Windows Live Messenger, Skype, ICQ, AIM usw.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Frage des Tarifs</h2>
<p>Prinzipiell ist Instant Messaging nichts anderes als eine normale Internetverbindung über die regelmäßig Daten übertragen werden um die neusten Texte zu empfangen bzw. mitgeteilt zu bekommen wann ein User online geht. Doch genau hierin liegt das Problem: Die Verbindung muss ständig gehalten werden um rechtzeitig über Änderungen informiert zu werden. Da hierbei über längere Zeit Daten übertragen und damit Resourcen verwendet werden unterbinden leider einige Anbieter die Verwendung solcher Dienste in ihren HSDPA-Netzen. In den FAQ&#8217;s von RedStick ließt man da z.B.: &#8220;Die Nutzung von VoIP, Peer-To-Peer, BlackBerry-Diensten und Instant Messaging ist ausgeschlossen.&#8221;. Auch bei anderen Anbietern stehen derartige Sätze in den AGB. Bevor Sie loschatten sollten Sie sich daher bei Ihrem Anbieter informieren ob ggf. Zusatzkosten auf Sie zukommen.</p>
<h2>MSN Messenger / Windows Live Messenger</h2>
<p>Der MSN Messenger bzw Windows Live Messenger ist für Windows Mobile sowie einige Nokia-Handys kostenlos verfügbar. Alle anderen können den Messenger über das Browserinterface verwenden oder auf einen alternativen Messenger (siehe unten) setzen.</p>
<p>Zum <a href="http://messenger.live.de/Live-Messenger/Messenger-fuers-Handy.aspx" target="_blank">Download Windows Live Messenger</a></p>
<h2>ICQ</h2>
<p>ICQ gibt es für Windows Mobile, für das IPhone und als Java App (z.B. für Google Android Betriebssysteme) zum kostenlosen Download.</p>
<p>Zum <a href="http://www.icq.com/download/mobile/" target="_blank">ICQ Mobile Download</a></p>
<h2>Skype</h2>
<p>Auch Skype gibt es für quasi alle wichtigen Smartphones mit den Betriebssystemen Windows Mobile, Symbian, iPhone, einige Nokia Handys sowie die Sony PSP kostenlos zum Download.</p>
<p>Zum <a href="http://www.skype.com/intl/en/download/skype/windowsmobile/" target="_blank">Skype Mobile Download</a></p>
<h2>Alternative Messenger</h2>
<p>Zusätzlich zu den &#8220;echten&#8221; Messengern der Hersteller gibt es eine Reihe von alternativ-Messengern oder auch Multimessengern mit denen die Funktionalität auch auf Systemen erreicht werden kann auf denen es die Software sonst nicht gibt (z.B. Windows Live Messenger auf einem Android Handy). Zu nennen wäre hier insbesondere eBuddy: Diesen gibt es für Android, das iPhone und Windows Mobile. Er beherrscht es gleichzeitig die Kontakte von Windows Live, Yahoo Messenger, AIM, GTalk (Google Talk), Facebook Messenger, ICQ und dem MySpace Messenger zu verwalten.</p>
<p>Zum <a href="http://www.ebuddy.com/mobile.php" target="_blank">eBuddy Download</a></p>
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		<title>HSDPA bei T-Mobile</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/hsdpa-bei-t-mobile-224.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hsdpa.de/?p=224</guid>
		<description><![CDATA[T-Mobile war einer der ersten die in Deutschland das HSDPA-Netz ausgebaut haben und so ist es auch nicht verwunderlich, dass hier die Verfügbarkeit und die Datenqualität mit am höhsten liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Juni 2007 ging es bei T-Mobile mit HSDPA in ausgewählten Städten los &#8211; mittlerweile ist man bei einer sehr hohen Funkversorgung für UMTS und HSDPA für Deutschland. Insbesondere in den großen Ballungszentren lässt sich bereits sehr komfortabel mit HSDPA via T-Mobile surfen:</p>
<ul>
<li>Berlin</li>
<li>Hamburg</li>
<li>Bremen</li>
<li>Hannover</li>
<li>Düsseldorf</li>
<li>Köln</li>
<li>Essen</li>
<li>Mainz</li>
<li>Frankfurt/Main</li>
<li>Saarbrücken</li>
<li>Stuttgart</li>
<li>München</li>
<li>Dresden</li>
<li>Leipzig</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Hier <a href="http://www.hsdpa.de/verfuegbarkeit">Verfügbarkeit prüfen</a>.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Hardwareseitig arbeitet T-Mobile, wie quasi alle anderen Anbieter, mit der asiatischen Firma Huawei zusammen. T-Mobile bietet hier:</p>
<ul>
<li>den T-Mobile Web&#8217;n'Walk-Stick fusion (&#8220;Web and Walk&#8221;, also Internet für Unterwegs), ein normaler HSDPA-Stick für USB</li>
<li>die T-MobileWeb&#8217;n'Walk Box IV, eine HSDPA-Box die zusätzlich per WLAN funkt</li>
<li>die T-Mobile Web&#8217;n'Walk Box multimedia, hat zusätzlich eine DVB-T Antenne um digitales Fernsehen zu sehen</li>
<li>die T-Mobile Web&#8217;n'Walk ExpressCard V, eine normale PCMCIA-Card für HSDPA/UMTS</li>
</ul>
<p>Preislich geht es bei den Geräten jeweils ab ca. 4,95 EUR los (in Verbindung mit einem Neuvertrag).</p>
<h2>Tarife</h2>
<p>Tarifseitig geht es bei T-Mobile aktuell ab 4,95 EUR pro Tag bzw. 39,95 EUR für die Monatsflatrate los. Die entsprechenden Tarife heissen &#8220;T-Mobile Xtra web&#8217;n'walk&#8221; bzw &#8220;T-Mobile web&#8217;n'walk Connect L&#8221;.</p>
<p>Hier finden Sie den <a href="http://www.hsdpa.de/tarifvergleich">Tarifvergleich aller HSDPA-Anbieter</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HSDPA Netzabdeckung</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/hsdpa-netzabdeckung-223.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 09:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es immer mehr HSDPA-Angebote in Deutschland - doch wie sieht es mit der Netzabdeckung aus? In welchen Regionen ist der Empfang gut - in welchen ist er schlecht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzabdeckung für HSDPA in Deutschland ist bereits sehr weit vorangeschritten &#8211; in stark besiedelten Gebieten gibt es je nach Netzbetreiber kaum weiße Flecken auf der Landkarte. Am besten schneiden dabei Vodafone und T-Mobile ab: Ein Blick auf deren Karten zeigt bereits ein sehr vollständiges Bild ohne große Lücken in den Großen Ballungszentren (Berlin, Hamburg, München, NRW usw.). O2 hinkt hier noch ein wenig hinterher, ist jedoch auch in allen großen Ballungszentren bereits vertreten. Schlusslicht ist e-Plus: Dieser beginnt gerade erst den HSDPA-Ausbau und kann bislang nur UMTS-Geschwindigkeit anbieten.</p>
<p>Was aber tun wenn ich nicht in einem Ballungsgebiet wohne? Auch das ist kein Grund zur Sorge. Zwar ist die HSDPA-Anbindung in ländlichen Regionen noch nicht angekommen, so ist jedoch der Ausbau von Edge auch hier bereits weitgehend abgeschlossen sodass in diesen Fällen zumindest das zügigere Edge zum Einsatz kommen kann. Das Abrufen und Schreiben von E-Mails von Unterwegs ist damit bereits recht komfortabel möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ericsson: Schnelleres HSDPA vorgestellt</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/ericsson-schnelleres-hsdpa-vorgestellt-219.html</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Mobile World Congress Messe im spanischen Barcelona wird Ericsson erstmals einen Live-Test seiner neusten HSDPA-Generation vorstellen und will damit bis zu 84 Mbit/s erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während man sich in Deutschland schon darüber freut wenn das theoretische Maximum von 7,2 Mbit/s annähernd im Livebetrieb erreicht wird, sind uns die Schweden wieder mal einen Schritt voraus: In Barcelona stellt Ericsson in dieser Woche die neuste Generation an HSPA-Systemen vor und setzt damit die Messlate wiedereinmal sehr hoch: Für die Vorführung in dieser Woche wird ein neuer &#8220;Weltrekord&#8221; von bis zu 84 Mbit/s erwartet. Die Technologie wäre damit rund 12% schneller als die bisherige HSDPA-Technik. Noch vor einem Jahr hatte Ericsson auf der gleichen Veranstaltung bereits als erster die Marke von 42 Mbit/s gebrochen.<br />
Wann das neue schnelle HSDPA auch in Deutschland verfügbar sein wird ist bislang noch unklar. Aktuell wird der Ausbau in Dänemark und Schweden vom Unternehmen &#8220;3&#8243; vorangetrieben, das jedoch nicht in Deutschland aktiv ist (dafür aber in Österreich).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mobiles Surfen mit HSDPA</title>
		<link>http://www.hsdpa.de/mobiles-surfen-mit-hsdpa-62.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vereinfacht gesagt gibt es zwei Arten unterwegs online zu gehen: Über WLAN oder das über Mobilfunknetz. Das Mobilfunknetz hat den Vorteil, dass es flächendeckender verfügbar ist als WLAN und man dadurch nicht von irgendwelchen WLAN-Hotpots abhängig ist, die sich meist nur an bestimmten Orten wie Bahnhof, Flughafen, Messegelände oder Cafés befinden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit UMTS und HSDPA ist mobiles Surfen über das Mobilfunknetz möglich. HSDPA (=High Speed Downlink Access) basiert auf UMTS (=Universal Mobile Telecommunications System), dem Mobilfunkstandard der dritten Generation. Seitdem die Netzbetreiber wie T-Mobile, Vodafone und O2 ihr Mobilfunknetz mit UMTS ausgerüstet haben, hat die Ära des mobilen Surfens begonnen. UMTS ermöglicht nämlich so schnelle Datenübertragungsraten, dass man damit nicht nur über das Handy telefonieren, sondern auch mit einem Mobiltelefon oder kleinem Modem mobil ins Internet gehen kann. Mobiles Surfen war zwar auch schon unter GPRS beziehungsweise EDGE möglich. Dank UMTS und HSDPA kann man jedoch auch in Breitbandgeschwindigkeit mobil online gehen – genauso, wie man es zu Hause vom DSL-Anschluss her gewohnt ist.</p>
<p>Übertragungsgeschwindigkeiten: Mit UMTS erreicht man schon Datenübertragungsraten von 384 kbit/s. Das ist ungefähr dreimal so schnell wie ISDN. Mit dem Datenbeschleuniger HSDPA sind Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich. Das ist schneller als DSL 6000. Zum Vergleich: GPRS schafft nur 64 kbit/s. Das entspricht der Geschwindigkeit eines Telefonmodems. Die Übertragungsgeschwindigkeit hängt zum einen von der Netzabdeckung, zum anderen aber auch von der Auslastung des Netzes ab. Wenn beispielsweise zu Stoßzeiten mehrere Nutzer über das HSDPA-Netz mobil surfen, kann es sein, dass nicht die volle Bandbreite zur Verfügung steht. Damit das Netz auf Dauer nicht überlastet wird und es zu Totalausfällen kommt, drosseln die Mobilfunkbetreiber ab einem Datenvolumen von 5 GB auf GPRS-Niveau. Nur O2 drosselt erst ab 10 GB. Mobiles Surfen ist dann bis zum Ende des Monats trotzdem noch möglich, jedoch nicht mehr in Breitbandgeschwindigkeit. Ab dem folgenden Monat gilt dann wieder die volle Bandbreite.</p>
<p>Netzabdeckung: Die Netzbetreiber bauen ihr UMTS-Netz mit HSDPA-Verfügbarkeit ständig weiter aus. Laut T-Mobile und Vodafone ist UMTS  bundesweit bis zu 80 Prozent verfügbar, was sich jedoch, wie man auf der Karte erkennt, eher auf die Ballungszentren und Großstädte bezieht. HSDPA ist an den meisten Bahnhöfen, Flughäfen oder Messegeländen der großen Metropolen verfügbar. Vodafone hat im Sommer letzten Jahres die Stadt Würzburg flächendeckend mit HSDPA ausgestattet. Laut Netzbetreiber kann man im gesamten Stadtgebiet mit High-Speed Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s mobil surfen. Bei O2 ist die UMTS- und HSDPA-Verfügbarkeit noch nicht ganz so ausgeprägt wie bei den anderen beiden Netzbetreibern. O2 baut aber sein Netz ständig weiter aus.</p>
<p>Da die Netzabdeckung vor allem in den Großstädten sehr gut ist, in den ländlichen Gebieten aber schwächelt, ist HSDPA bis jetzt noch nicht als kompletter DSL-Ersatz geeignet. Dafür sind auch die HSDPA-Tarife noch zu teuer, wenn man bedenkt, dass es DSL-Tarife schon für unter 20 Euro im Monat gibt. Wer jedoch mit seinem Notebook unterwegs online gehen möchte – sei es dienstlich oder privat, in der Bahn oder im Park – für den ist HSDPA eine super Möglichkeit, um mobil zu surfen.</p>
<p>Tarife: Inzwischen bieten nicht nur die großen Netzbetreiber wie T-Mobile, Vodafone oder O2 HSDPA-Tarife an. Auch sogenannte Reseller, die über das Netz der großen Mobilfunkanbieter funken, bieten mitunter weitaus günstigere HSDPA-Tarife an. Allerdings ist die Hardware oft teurer.</p>
<p>Hardware: Hat man sich für einen Tarif entschieden, braucht man nur noch die entsprechende Hardware in den Laptop zu stecken und kann sofort lossurfen. An Hardware stehen meist entweder ein HSDPA <a href="http://www.internetstick.net">Internet Stick</a> oder eine HSDPA-Datenkarte zur Verfügung. Den HSDPA-Surf-Stick schließt man einfach an die entsprechende USB-Schnittstelle an. Für die HSDPA-Datenkarte benötigt man einen Slot für PCMCIA-Cards. Sofern man ein Notebook mit integriertem 3G-Modul besitzt, kann man auch einfach nur die SIM-Karte in das entsprechende Fach schieben. Ähnlich wie beim Handy befindet sich dieses meist unter dem Akku. Nachdem man die HSDPA-Hardware angeschlossen hat, installiert diese sich von ganz allein. Es erscheint dann ein entsprechendes Icon auf dem Desktop. Per Doppelklick startet man das Programm und kann nach Eingabe der PIN, die man vom Betreiber erhält, sofort in Breitbandgeschwindigkeit surfen.</p>
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